Nutzungsbedingungen für die Zenkit KI
Stand: 01.06.2026
1. Geltungsbereich
Diese KI-Nutzungsbedingungen gelten ergänzend zu den allgemeinen Nutzungsbedingungen, der EULA, dem jeweiligen Vertrag, der Auftragsverarbeitungsvereinbarung sowie sonstigen vereinbarten Bedingungen für die Nutzung der Plattform.
Sie regeln die Nutzung der KI-Funktionen innerhalb der Plattform, insbesondere des integrierten KI-Assistenten sowie von KI-Funktionen in Workflows und Prozessen.
Bei Widersprüchen zwischen diesen KI-Nutzungsbedingungen und den allgemeinen Nutzungsbedingungen gehen diese KI-Nutzungsbedingungen vor, soweit sie die Nutzung von KI-Funktionen betreffen.
2. Organisationsbezogene Nutzung
KI-Funktionen werden im Kontext einer Organisation genutzt.
Ein Nutzer kann Mitglied mehrerer Organisationen sein. Maßgeblich für die Nutzung der KI-Funktionen ist jeweils die aktuell ausgewählte Organisation bzw. der organisatorische Kontext, in dem der KI-Assistent, ein Workflow oder ein Prozess verwendet wird.
Die Aktivierung, Konfiguration, Nutzung und Abrechnung der KI-Funktionen erfolgt organisationsbezogen. Die KI-Nutzung wird dem Organisationskonto zugeordnet, in dessen Kontext die jeweilige KI-Funktion verwendet wird.
Soweit die Organisation Vertragspartner ist, erfolgt die Nutzung der KI-Funktionen im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses.
Die Organisation entscheidet insbesondere:
- ob KI-Funktionen aktiviert oder deaktiviert werden,
- welche Nutzer KI-Funktionen verwenden dürfen,
- welche Berechtigungen und Zugriffskontrollen gelten,
- ob KI-Funktionen in Workflows und Prozessen eingesetzt werden dürfen,
- welche Prüf- und Freigabemechanismen erforderlich sind,
- welche Credit-Limits für Nutzer, Gruppen, Workflows oder Prozesse gelten.
Die Verantwortung für die Aktivierung, Konfiguration, Nutzung und interne Kontrolle der KI-Funktionen liegt bei der jeweiligen Organisation bzw. dem Betreiber.
3. Aktivierung der KI-Funktionen
KI-Funktionen können durch einen berechtigten Organisationsadministrator oder eine entsprechend berechtigte Person aktiviert werden.
Mit der Aktivierung bestätigt die aktivierende Person:
- dass sie berechtigt ist, KI-Funktionen für die Organisation zu aktivieren,
- dass sie diese KI-Nutzungsbedingungen akzeptiert,
- dass sie verstanden hat, dass KI-generierte Inhalte und Aktionen geprüft werden sollten,
- dass KI-Nutzung Kosten bzw. Credit-Verbrauch verursachen kann,
- dass automatisierte Workflows wiederholt KI-Credits verbrauchen können.
Die Plattform kann die Zustimmung zur Aktivierung protokollieren, insbesondere Organisation, Nutzer, Zeitpunkt, aktivierte Funktion, Version der KI-Nutzungsbedingungen und Version der Preis- oder Credit-Informationen.
Bei wesentlichen Änderungen der KI-Funktionen, der Datenverarbeitung, der Kostenstruktur oder dieser KI-Nutzungsbedingungen kann eine erneute Zustimmung erforderlich werden.
4. Zweck der KI-Funktionen
Die KI-Funktionen dienen der Unterstützung bei:
- der Erstellung und Bearbeitung von Inhalten,
- der Analyse und Strukturierung von Informationen,
- der Automatisierung von Arbeitsabläufen,
- der Unterstützung operativer Prozesse,
- der Vorbereitung workflowbezogener Aktionen.
Die KI-Funktionen sind als unterstützende Werkzeuge konzipiert und nicht als vollständig autonome Entscheidungssysteme.
KI-Funktionen ersetzen keine fachliche, rechtliche, organisatorische oder menschliche Prüfung und Verantwortung.
5. Integrierter KI-Assistent
Der integrierte KI-Assistent wird über Amazon Bedrock auf AWS-Infrastruktur innerhalb Europas bereitgestellt.
Dabei können KI-Modelle innerhalb von Amazon Bedrock verwendet werden, beispielsweise Claude-Modelle von Anthropic.
Nach aktueller Anbieterinformation werden Eingaben und Antworten des integrierten KI-Assistenten nicht zum Training oder zur Verbesserung der zugrunde liegenden KI-Modelle verwendet.
Der KI-Assistent unterstützt Nutzer abhängig von den jeweiligen Berechtigungen und der Konfiguration unter anderem bei:
- der Erstellung und Bearbeitung von Inhalten,
- der Analyse und Zusammenfassung von Informationen,
- der Erstellung oder Veränderung von Prozessen,
- der Erstellung oder Veränderung von Datenbanken, Listen und Strukturen,
- der Bearbeitung von Feldern und Konfigurationen,
- der Erstellung, Veränderung oder Löschung von Daten,
- der Vorbereitung oder Ausführung workflowbezogener Aktionen.
Der KI-Assistent arbeitet ausschließlich innerhalb der durch die Organisation konfigurierten Rollen, Berechtigungen und Zugriffskontrollen.
Der KI-Assistent ist derzeit insbesondere auf prozessbezogene Aufgaben optimiert, zum Beispiel auf das Erstellen, Verändern, Analysieren oder Strukturieren von Prozessen. Allgemeine oder sehr offene Anfragen sind möglich, können aktuell jedoch vergleichsweise kostenintensiv sein und sollten bewusst eingesetzt werden.
6. KI in Workflows und Prozessen
Die Plattform unterstützt KI-Funktionen innerhalb von Workflows und Prozessen.
KI-Funktionen können hierbei als Prozess- oder Knotentypen eingesetzt werden, beispielsweise zur:
- Analyse von Inhalten,
- Verarbeitung externer Eingaben,
- Generierung von Inhalten,
- Klassifizierung oder Strukturierung von Daten,
- Vorbereitung workflowbasierter Aktionen,
- Unterstützung automatisierter Prozesse.
Abhängig von der jeweiligen Konfiguration können bestimmte KI-gestützte Prozessschritte automatisiert ausgeführt werden.
Organisationen sind dafür verantwortlich, geeignete Prüf-, Freigabe- und Kontrollmechanismen für ihre jeweiligen Prozesse einzurichten.
Wir empfehlen ausdrücklich, bei sensiblen oder risikobehafteten Prozessen menschliche Prüf- und Freigabeschritte einzusetzen.
7. Bring Your Own Model in Workflows und Prozessen
Innerhalb von Workflows und Prozessen kann die Organisation abhängig von der Konfiguration eigene oder externe KI-Modelle bzw. Modellanbieter verwenden.
Die Verantwortung für Auswahl, Konfiguration, Compliance, Sicherheit, Datenschutz und Kostenkontrolle solcher externen Modelle und Anbieter liegt bei der jeweiligen Organisation bzw. dem Betreiber.
Je nach verwendetem Modellanbieter können unterschiedliche technische, organisatorische, rechtliche und regulatorische Bedingungen gelten.
Organisationen sollten insbesondere prüfen:
- in welchen Regionen Daten verarbeitet werden,
- welche Datenschutz- und Sicherheitsstandards gelten,
- ob Eingaben oder Antworten gespeichert oder weiterverarbeitet werden,
- ob Daten zum Training oder zur Verbesserung externer Modelle verwendet werden,
- welche Kosten beim externen Anbieter entstehen,
- welche regulatorischen Anforderungen für den jeweiligen Einsatz gelten.
Kosten, Nutzungsbedingungen, Datenschutzbedingungen und Abrechnungsmodelle externer Modellanbieter liegen außerhalb des Verantwortungsbereichs der Plattform, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart.
8. Verarbeitung externer Inhalte und Fremddaten
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn KI-Funktionen Inhalte aus externen oder ungeprüften Quellen verarbeiten, insbesondere:
- E-Mails,
- Formulareingaben,
- Webhooks,
- externe Dokumente,
- Nachrichten,
- automatisch importierte Inhalte,
- sonstige Fremddaten.
Externe Inhalte können fehlerhafte, irreführende oder unerwartete Informationen enthalten, die sich auf KI-generierte Ergebnisse oder automatisierte Prozesse auswirken können.
Organisationen sind dafür verantwortlich, bei der Verarbeitung externer Inhalte geeignete Sicherheits-, Prüf- und Freigabemechanismen einzurichten.
Dies gilt insbesondere, bevor KI-gestützte Aktionen automatisch ausgeführt, sensible Daten verarbeitet oder externe Systeme angesprochen werden.
9. Menschliche Kontrolle und Freigaben
Die Plattform unterstützt menschliche Prüf- und Freigabemechanismen.
Abhängig von der Konfiguration können KI-generierte Inhalte, Datenänderungen oder Prozessaktionen vor der Ausführung durch Nutzer geprüft und freigegeben werden.
Bestimmte Automatisierungen können jedoch abhängig von der jeweiligen Konfiguration durch die Organisation auch ohne zusätzlichen manuellen Freigabeschritt ausgeführt werden.
Organisationen sind dafür verantwortlich, geeignete Kontroll- und Freigabemechanismen für ihre jeweiligen Anwendungsfälle einzurichten.
Dies gilt insbesondere für rechtliche, finanzielle, organisatorische, personenbezogene oder geschäftskritische Prozesse und Entscheidungen.
10. Berechtigungen und Zugriffskontrolle
KI-Funktionen arbeiten innerhalb der durch die Organisation konfigurierten Rollen, Berechtigungen und Zugriffskontrollen.
Die Plattform unterstützt insbesondere:
- Single Sign-On,
- SAML-basierte Authentifizierung,
- SCIM-Provisionierung,
- Multi-Faktor-Authentifizierung,
- rollenbasierte Zugriffskontrolle,
- Organisations- und Berechtigungsmodelle,
- sichere Sitzungs- und Authentifizierungsmechanismen,
- Aktivitäts- und Änderungsverläufe,
- konfigurierbare Freigabe- und Prüfprozesse.
KI-Funktionen können keine Daten abrufen oder Aktionen durchführen, die außerhalb der jeweils zugewiesenen Rechte, Rollen oder Automatisierungskontexte liegen.
Organisationen sind dafür verantwortlich, Berechtigungen nach dem Prinzip der minimal notwendigen Rechte zu vergeben und regelmäßig zu überprüfen.
11. Speicherung und Sichtbarkeit von KI-Daten
KI-Interaktionen können innerhalb der jeweiligen Organisation gespeichert werden.
Dazu können insbesondere gehören:
- Eingaben an den KI-Assistenten,
- Antworten des KI-Assistenten,
- Chatverläufe,
- Eingaben und Ausgaben von KI-Funktionen in Workflows und Prozessen,
- technische Ausführungsdaten,
- Aktivitäts- und Änderungshistorien.
Chats mit dem KI-Assistenten werden im Kontext der jeweiligen Organisation gespeichert, sind jedoch grundsätzlich nur für den Nutzer sichtbar, der den jeweiligen Chat geführt hat, soweit nicht ausdrücklich andere Funktionen, gesetzliche Pflichten, Sicherheitsanforderungen oder organisatorische Regelungen etwas anderes vorsehen.
KI-Interaktionen innerhalb von Workflows und Prozessen können im jeweiligen Prozess-, Workflow- oder Aktivitätskontext gespeichert werden und unterliegen den Rollen, Berechtigungen und Zugriffskontrollen der Organisation.
Backups, technische Logs oder systembezogene Protokolle können temporär zusätzliche Kopien oder technische Spuren enthalten. Die konkrete Aufbewahrung richtet sich nach den jeweils geltenden technischen, vertraglichen und datenschutzrechtlichen Regelungen.
12. Transparenz, Historie und Wiederherstellung
Die Plattform unterstützt nachvollziehbare und überprüfbare Arbeitsabläufe.
Änderungen durch Nutzer oder KI-Funktionen können über Aktivitätsverläufe, Historien oder Zustandsverfolgung nachvollziehbar bleiben.
Historische Zustände und Aktivitätsdaten können Organisationen dabei unterstützen, Änderungen manuell nachzuvollziehen oder gegebenenfalls rückgängig zu machen.
Abhängig vom jeweiligen Anwendungsfall kann eine vollständige automatische Wiederherstellung nicht in allen Fällen gewährleistet werden. Die Plattform stellt keinen universellen automatischen Wiederherstellungsmechanismus für sämtliche KI-gestützten Aktionen bereit.
13. Datenverarbeitung und Datenschutz
Zur Bereitstellung der KI-Funktionen werden Inhalte technisch verarbeitet.
Die KI-Funktionen des integrierten KI-Assistenten werden über Amazon Bedrock auf AWS-Infrastruktur innerhalb Europas bereitgestellt.
Nach aktueller Anbieterinformation werden Eingaben und Antworten des integrierten KI-Assistenten nicht zum Training oder zur Verbesserung der zugrunde liegenden KI-Modelle verwendet.
Bei Bring-Your-Own-Model-Konfigurationen in Workflows und Prozessen gelten die Datenverarbeitungsbedingungen des jeweils von der Organisation gewählten externen Modellanbieters.
Bitte behandeln Sie vertrauliche, personenbezogene oder besonders sensible Informationen weiterhin mit angemessener Vorsicht.
Trotz hoher Sicherheits- und Datenschutzstandards können Restrisiken bei cloudbasierter Verarbeitung nie vollständig ausgeschlossen werden.
14. KI-Credits und Nutzungsgebühren
Die Nutzung bestimmter KI-Funktionen kann über KI-Credits abgerechnet oder begrenzt werden.
Ein KI-Credit entspricht einem Nutzungswert von 1 US-Cent.
KI-Credits werden dem Organisationskonto zugeordnet, in dessen Kontext die jeweilige KI-Funktion verwendet wird. Die Nutzung durch einzelne Nutzer, Gruppen, Workflows oder Automatisierungen kann das Credit-Kontingent der jeweiligen Organisation belasten.
Die Organisation kann KI-Credits erwerben, aufladen oder im Rahmen eines Tarifs erhalten.
Unsere KI-Credits orientieren sich an den Kosten der jeweils verwendeten KI-Modelle und Provider. Je nach Modell, Funktion und Nutzung kann ein Plattformaufschlag hinzukommen.
Dieser Aufschlag dient insbesondere der Bereitstellung, Integration, Sicherheit, Abrechnung, Überwachung, Skalierung und Weiterentwicklung der KI-Funktionen.
Die jeweils geltenden Preise, Credit-Pakete oder Verbrauchssätze ergeben sich aus der aktuellen Preisübersicht, dem gewählten Tarif, dem Administrationsbereich, dem Bestellprozess oder einer individuellen Vereinbarung.
15. Verbrauch von KI-Credits
Der Verbrauch von KI-Credits kann insbesondere abhängig sein von:
- dem verwendeten KI-Modell,
- der Menge der verarbeiteten Eingaben und Ausgaben,
- der Länge und Komplexität von Prompts und Antworten,
- der Nutzung von Tools, Workflows oder Automatisierungen,
- der Verarbeitung von Dokumenten, Datenbanken, Listen oder externen Inhalten,
- technischen Faktoren wie Modellrouting, Kontextgröße, Wiederholungen oder Ausführungshäufigkeit.
Automatisierte Workflows und Prozesse können wiederholt KI-Credits verbrauchen, auch ohne unmittelbare manuelle Nutzeraktion.
Wird kein individuelles Limit für Nutzer, Gruppen, Workflows oder Prozesse gesetzt, kann die Nutzung der KI-Funktionen das allgemeine Credit-Kontingent der Organisation belasten.
16. Kostenkontrolle und Limits
Organisationen können die Nutzung von KI-Funktionen durch technische und organisatorische Einstellungen steuern.
Dazu können insbesondere gehören:
- organisationsweite Aktivierung oder Deaktivierung von KI-Funktionen,
- Credit-Kontingente für die Organisation,
- Limits für einzelne Nutzer,
- Limits für Gruppen,
- Tageslimits,
- Wochenlimits,
- Monatslimits,
- Beschränkungen für bestimmte Workflows, Prozesse oder Automatisierungen.
Diese Limits dienen der Kostenkontrolle und sollen Organisationen dabei unterstützen, den Einsatz von KI-Funktionen intern zu steuern.
Die Organisation ist dafür verantwortlich, geeignete Limits, Berechtigungen und Kontrollmechanismen einzurichten.
17. Währung, Preise und lokale Abrechnung
KI-Credits basieren auf US-Dollar, da die meisten zugrunde liegenden KI-Modelle und Modellanbieter ihre Nutzungskosten derzeit in US-Dollar abrechnen.
Je nach Land, Vertrag, Zahlungsmethode oder Abrechnungsmodell können Preise in einer lokalen Währung angezeigt und berechnet werden, zum Beispiel in Euro.
Maßgeblich ist der im Bestellprozess, Administrationsbereich oder Vertrag angezeigte Preis.
Preise, Credit-Verbrauchswerte und Abrechnungsmodelle können angepasst werden, insbesondere wenn sich Modellpreise, Infrastrukturkosten, Wechselkurse oder technische Rahmenbedingungen ändern. Änderungen werden entsprechend den vertraglichen Regelungen oder gesetzlichen Anforderungen bekanntgegeben.
18. Keine Auszahlung oder Übertragbarkeit von Credits
KI-Credits dienen ausschließlich der Nutzung von KI-Funktionen innerhalb der Plattform.
Sie stellen kein Zahlungsmittel dar und können nicht ausgezahlt oder übertragen werden, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
Credits sind dem jeweiligen Organisationskonto zugeordnet.
Der Credit-Verbrauch kann technisch gerundet oder in Abrechnungseinheiten zusammengefasst werden.
19. Kauf von KI-Credits
Beim Kauf von KI-Credits werden das gewählte Credit-Paket, der Preis, die Währung, anfallende Steuern und die Zahlungsbedingungen im Bestellprozess angezeigt.
Der Kauf wird erst abgeschlossen, wenn die berechtigte Person den Kauf ausdrücklich bestätigt.
Die Plattform kann den Kaufvorgang protokollieren, insbesondere Organisation, Nutzer, Zeitpunkt, gewähltes Paket, Preis, Währung und zugrunde liegende Bedingungen.
20. Verfügbarkeit und technische Einschränkungen
Die Verfügbarkeit einzelner KI-Funktionen kann abhängig von externen Modellanbietern, Infrastruktur, technischen Integrationen oder Netzwerkverbindungen variieren.
KI-Funktionen können zeitweise eingeschränkt, verzögert oder nicht verfügbar sein.
Es besteht keine Garantie für die permanente Verfügbarkeit, Fehlerfreiheit oder Eignung einzelner KI-Funktionen oder Modellanbieter für einen bestimmten Zweck.
21. Verantwortlichkeit für Inhalte und Ergebnisse
Nutzer und Organisationen bleiben verantwortlich für die Verwendung, Prüfung und Freigabe KI-generierter Inhalte und Aktionen.
KI-generierte Inhalte stellen keine rechtliche, steuerliche, finanzielle, medizinische oder sonstige fachliche Beratung dar.
Die Plattform übernimmt keine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit oder Eignung KI-generierter Inhalte für einen bestimmten Zweck.
22. Regulatorische Verantwortung
Organisationen sind dafür verantwortlich zu prüfen, ob ihre konkreten Anwendungsfälle regulatorischen Anforderungen unterliegen, insbesondere im Zusammenhang mit:
- EU AI Act,
- DSGVO,
- arbeitsrechtlichen Vorgaben,
- branchenspezifischen Compliance-Anforderungen,
- internen Governance-Richtlinien.
Die Verantwortung für den rechtskonformen Einsatz der Plattform liegt bei der jeweiligen Organisation bzw. dem Betreiber.
23. Änderungen der KI-Nutzungsbedingungen
Diese KI-Nutzungsbedingungen können angepasst werden, insbesondere bei Änderungen der KI-Funktionen, Modellanbieter, Kostenstruktur, technischen Architektur, rechtlichen Anforderungen oder Sicherheitsanforderungen.
Bei wesentlichen Änderungen kann eine erneute Zustimmung erforderlich werden.
24. Ergänzende Informationen
Ergänzende Informationen zur praktischen Nutzung, Sicherheit und Kontrolle der KI-Funktionen finden sich auf der Informationsseite „Die Zenkit-KI: Nutzung, Sicherheit und Kontrolle“.
Ergänzende Informationen zu Credits, Verbrauchswerten, Preisen und Limits finden sich auf der Seite „KI-Preismodell: Credits, Verbrauch und Limits“.
Maßgeblich für kostenpflichtige Bestellungen sind die im Bestellprozess, Administrationsbereich oder Vertrag angezeigten Preise und Bedingungen.
