In dieser Ausgabe von „Meet the Team“ erwartet Sie eine besondere Story. Ohne die Person, die wir Ihnen gleich vorstellen, würde Ihr Lieblings-Projektmanagement-Tool gar nicht existieren. Sehen Sie jetzt den Macher, den Erfinder und den Mann, der die Magie geschehen lässt…

Jesse Desaever

NameJesse Desaever

FunktionEntwickler (Lead)

Woher kommen Sie?
Ich bin in Oldenburg geboren und für mein Studium nach Karlsruhe gezogen.

Beschreiben Sie sich in drei Worten:
Dschungel ist gewaltig.

Wie lange sind Sie schon bei Zenkit?
Seit etwa sechs Jahren.

Wie kamen Sie zu dieser Position?
Ich startete ein Praktikum und wurde sofort für die Arbeit an Zenkit eingesetzt. Damals waren wir nur zwei Entwickler und arbeiteten hart daran, die erste Beta-Version zu veröffentlichen. Mein Kollege verließ die Firma noch vor dem Release und so musste ich mich doppelt anstrengen, um die funktionsreiche App zu stabilisieren.

Obwohl ich seit meinem 14. Lebensjahr programmiere, lernte ich das meiste darüber in den letzten drei Jahren, denn ich musste mir alle Fähigkeiten selbst erarbeiten.

Was braucht es, um in seinem Job gut zu sein?
Man muss bereit sein, ständig zu lernen, weil sich Programmiersprachen, Muster und Frameworks sehr schnell weiterentwickeln, vor allem in der Webentwicklung. Ich liebe es, neue Lösungswege zu bestimmten, Problemen kennenzulernen und mein neues Wissen auf die Zenkit-Codebasis anzuwenden.

Man braucht auch ein gewisses Maß an Frustrationsresistenz. Manchmal dauert es Stunden, bis man einen Fehler in seinem Code findet, und man braucht die Geduld, es weiter zu versuchen.

Wie nutzen Sie Zenkit im täglichen Alltag?
Ich verwalte damit meine persönliche To-Do-Liste, dokumentiere meine Arbeitszeiten und organisiere mein Studium. Und natürlich nutzen wir es, um die Entwicklung von Zenkit selbst zu organisieren.

Wenn Sie nicht arbeiten, was machen Sie dann?
Programmieren ist mein Hobby, deshalb verbinde ich es nicht zu stark mit Arbeit. Ich programmiere auch in meiner Freizeit ziemlich viel. Ansonsten reise ich gerne, spiele Fußball, höre Musik und verbringe Zeit mit meinen Freunden. Musikfestivals vereinen mehrere dieser Dinge, daher sind sie eine gute Ergänzung für mich.

Das letzte Lied, das Sie sich angehört haben?
Rub a Dub Sound by Feyder.

Letzte Mahlzeit auf der Erde?
Rotes Thai-Curry mit Bambussprossen.

Lieblingswort auf Englisch?
Massachusetts.

Verwenden Sie es in einem Satz.
Es ist technisch unmöglich, „Massachusetts“ richtig auszusprechen oder zu buchstabieren.

Wenn Sie eine Superkraft haben könnten, welche wäre das?
Die Fähigkeit, die Zeit einzufrieren (außer für mich selbst natürlich).

Was gefällt Ihnen am meisten an der Arbeit bei Zenkit?
Ich liebe die Tatsache, dass die Möglichkeiten dieses Produkts so gut wie endlos sind. Es ist als eine Plattform für jede Art von datengesteuerter Anwendung konzipiert. Die meisten Apps könnten daher mit Zenkit-Collections als Datenbank realisiert werden.

Es macht mir wirklich Spaß, darüber nachzudenken, wie wir unsere Konzepte noch weiter verallgemeinern können, um die bestehende Codebasis zu vereinfachen und die Grundlage für noch leistungsfähigere Funktionen zu schaffen. Ich würde also sagen, dass meine Lieblingsbeschäftigung hier die Brainstorming-Sitzungen sind, in denen wir einige mögliche Anwendungsfälle erforschen und wenn wir darüber diskutieren, wie wir sie so implementieren können, dass die Plattform als Ganzes davon profitieren kann.


Wenn Sie daran interessiert sind, mit Jesse an Zenkit zu arbeiten, haben wir noch Plätze frei! Senden Sie eine E-Mail an jobs@zenkit.com für weitere Informationen. 🙂

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